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Goldgewinnung

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Goldgewinnung

Das meiste Gold wird aus Ganglagerstätten gewonnen, die auch als „Goldadern“ bezeichnet werden. Bei Ganglagerstätten ist eine Hartgesteinförderung erforderlich – der Prozess des Entfernens von goldhaltigem Gestein durch Bohrung und Sprengung.

Nach der anfänglichen Ausgrabung besteht die erste Stufe der Verarbeitung darin, die Erzgröße durch Brechvorgänge zu verringern. Danach wird das Erz durch Einsatz einer Mühle weiter auf eine Minus-5-mm-Fraktion verkleinert und es wird eine Wasser- und Zyanidlösung hinzugefügt, bevor ein weiterer Mahlvorgang einen sehr feines Material enthaltenden Brei erzeugt.

Dieser Brei wird großen Absetzbecken zugeführt, wo die schwebenden Feststoffe auf den Boden des Beckens sinken, während das Wasser im oberen Teil des Beckens über das Wehr läuft. Die nassen Feststoffe werden Rührbehältern zugeführt, denen Luft hinzugefügt wird. Der Sauerstoff löst eine chemische Reaktion zwischen dem Gold und dem im Erz eingeschlossenen Zyanid aus, was dazu führt, dass das Gold herausgelöst wird und in das umgebende Wasser sickert. Mit Trommelfiltern wird das Wasser anschließend von den Feststoffen getrennt.

Danach wird Zinkpulver hinzugefügt, um das herausgelöste Gold zu verfestigen. Um das Gold zu Barren zu verschmelzen, wird ein chemischer Cocktail angefertigt – Mangandioxid, Fluorid, Quarzmehl, Borax und Natriumnitrat. Diese Gemisch („Schmelzmittel“ genannt) trennt das Gold von den Unreinheiten.

Das Schmelzen erfolgt bei 1.600 Grad Celsius. Die Schmelzanlage wird rotiert, sodass sich der Inhalt gleichmäßig erhitzt. Nach mehr als 2,5 Stunden sinkt der schwerere Goldanteil schließlich auf den Boden, während die Unreinheiten oder „Schlacke“ an der Oberfläche schweben. Die Schlacke wird herausgegossen und es wird eine Probe genommen, um sicherzustellen, dass sie kein Gold enthält. Sollte sie noch Gold enthalten, wird sie wieder dem Prozess zugeführt, bis sie frei von Gold ist.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich das Gold leicht abgekühlt. Daher wird es erneut auf 1.600 Grad Celsius erhitzt, bevor es in barrenförmige Formen abgegossen wird. Das Gold benötigt ungefähr vier Minuten, um sich zu verfestigen, und dann eine weitere Stunde, um sich vollständig in einem Becken mit kaltem Wasser abzukühlen.

Die Goldbarren werden aus den Gussformen herausgelöst und von jeglichen Schlackenresten gereinigt. In dieser Phase weist das Gold eine Reinheit von 80 % auf. Anschließend wird es auf einen Reinheitsgrad von 99,9 % (der internationale Goldstandard) weiter veredelt.

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